07 June 2026, 04:27

77-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug in Neuruppin

77-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Betrug

77-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug in Neuruppin

Ein 77-jähriger Mann aus Neuruppin hat nach einem mutmaßlichen Anlagebetrug einen fünfstelligen Betrag verloren. Der Vorfall begann mit einer gefälschten Benachrichtigung, wonach sich seine kleine Investition in Kryptowährungen auf über 100.000 Euro vermehrt habe.

Das Opfer hatte ursprünglich einen niedrigen dreistelligen Betrag in Kryptowährungen angelegt. Vor einigen Tagen erhielt er eine Nachricht, in der behauptet wurde, sein Geld sei auf mehr als 100.000 Euro angewachsen. Um den angeblichen Gewinn abzurufen, wurde er aufgefordert, eine Kopie seines Personalausweises zu übersenden.

Obwohl er die geforderten Unterlagen nie übermittelte, gelang es den Betrügern dennoch, das Geld von seinem Bankkonto abzubuchen. Die Polizei warnt, dass eine Rückerstattung der Summe unwahrscheinlich sei. Unterdessen prüft die Bank den Fall weiter.

Die Behörden ermitteln nun, um die mutmaßlichen Täter ausfindig zu machen. Der Fall zeigt die Gefahren von Betrugsmaschen im Zusammenhang mit Kryptowährungen, die gezielt verletzliche Personen ins Visier nehmen. Die Polizei betont, wie schwierig es ist, in solchen Fällen das verlorene Geld zurückzuerhalten. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Verantwortlichen laufen weiterhin.

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