19 June 2026, 00:27

Aiwanger unterstützt Unternehmen im Kampf gegen EU-Klimaregeln und warnt vor Jobverlusten

Aiwanger unterstützt Branchenbrief an EU zur Klimapolitik

Aiwanger unterstützt Unternehmen im Kampf gegen EU-Klimaregeln und warnt vor Jobverlusten

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt 40 große deutsche Unternehmen in ihrem Appell für eine Reform der EU-Klimapolitik. Er argumentiert, dass die aktuellen Vorschriften die Wettbewerbsfähigkeit Europas untergraben und Arbeitsplätze gefährden.

Aiwanger kritisierte die starre Ausrichtung der EU auf den Green Deal und die CO₂-Reduktion. Diese bezeichnete er als Ideologie, die Europas Position auf dem Weltmarkt schwäche.

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Zudem äußerte er Unbehagen darüber, dass sich Wirtschaftsführer direkt an die Europäische Kommission wenden mussten. Die Kosten für den Emissionshandel sind stark gestiegen – die CO₂-Abgabe liegt mittlerweile bei 80 Euro pro Tonne und belastet die Unternehmen mit Millionenkosten.

Der Minister warnte, die Welt beobachte, wie Europa unter diesen Vorgaben leide. Er forderte die EU auf, Hindernisse zügig abzubauen, um Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität zu sichern.

Der Vorstoß der Konzernlenker unterstreicht die wachsende Sorge über die finanzielle Belastung durch die Klimapolitik. Aiwangers Unterstützung verleiht der Forderung nach dringenden Reformen politisches Gewicht. Die Debatte über die Auswirkungen des Green Deal auf die Industrie wird voraussichtlich anhalten.

Quelle