15 March 2026, 08:28

Heidenheims Abstiegsangst wächst nach 13. Spiel ohne Sieg gegen Frankfurt

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht und hockt auf einem Fußballfeld mit einem Ball vor ihnen, ein Torpfosten rechts und ein Hintergrund aus Bäumen, Gebäuden, Pfählen, Fahrzeugen und Himmel, mit Text unten links, der Zahlen von 1 bis 72 auflistet.

Heidenheim Frustration Nach Abseits-Pech: 'Wahnsinn' und 'Blödsinn' - Heidenheims Abstiegsangst wächst nach 13. Spiel ohne Sieg gegen Frankfurt

Heidenheim erleidet 13. Spiel in Folge ohne Sieg – Abstiegssorgen wachsen nach knapper 0:1-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt

Am 14. März 2026 kassierte der 1. FC Heidenheim die 13. Partie in Serie ohne Sieg und unterlag Eintracht Frankfurt mit 0:1. Trainer Frank Schmidt kritisierte sowohl eine umstrittene Abseitsentscheidung als auch defensive Fehler seiner Mannschaft – die Niederlage stürzt den Verein tiefer in die Abstiegsproblematik.

Den Wendepunkt des Spiels markierte eine umstrittene Szene in der ersten Halbzeit: Sirlord Contehs Tor wurde nach Videoanalyse wegen minimalen Abseits aberkannt, was für Empörung sorgte. Conteh bezeichnete das halbautomatische System später als "kein Fußball mehr", während Schmidt die Entscheidung als "Wahnsinn" brandmarkte – auch wenn er die Technologie grundsätzlich akzeptierte.

Trotz eines Platzverweises gegen Frankfurts Kapitän gelang Heidenheim kaum eine gefährliche Aktion. Die Offensive blieb harmlos, klare Torchancen blieben Mangelware – trotz einer stabilen Defensivleistung in den ersten 45 Minuten. Schmidts Frustration wuchs, als nachlässiges Defensivverhalten Frankfurt den entscheidenden Treffer ermöglichte.

Mit der Niederlage bleibt Heidenheim auf Platz 15 mit 24 Punkten aus 25 Spielen – punktgleich mit Mainz 05. Zehn Zähler trennen die Mannschaft von den direkten Abstiegsrängen, doch die Gefahr bleibt akut. Über ihnen liegt Werder Bremen mit 25 Punkten und erhöht den Druck im Kampf um den Klassenverbleib.

Die sieglose Serie von mittlerweile 13 Spielen rückt Heidenheim immer näher an die Abstiegszone heran. Trotz eines Zehn-Punkte-Vorsprungs auf den Relegationsplatz müssen sich Defensive und Angriff schnell verbessern. Die kommenden Partien werden über die Bundesliga-Zukunft des Vereins entscheiden.

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