09 June 2026, 18:38

ILA Berlin 2023: Braunschweigs Forschungsflughafen zeigt Zukunft der Luftfahrt

Braunschweig auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vertreten

ILA Berlin 2023: Braunschweigs Forschungsflughafen zeigt Zukunft der Luftfahrt

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) öffnet vom 10. bis 14. Juni 2023 in Berlin ihre Tore. Über 750 Aussteller werden sich am Berliner ExpoCenter Airport (BER) versammeln, wobei Braunschweig eine zentrale Rolle bei der Veranstaltung einnimmt. Der Forschungsflughafen der Stadt, ein führender Standort für Mobilitäts- und Energieforschung, präsentiert dort gemeinsam mit lokalen Unternehmen und Institutionen seine Arbeit.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Präsenz Braunschweigs auf der ILA wird von der Braunschweig Zukunft GmbH, der Technischen Universität Braunschweig, der Aerodata AG und der INVENT GmbH angeführt. Diese Organisationen vertreten den Forschungsflughafen, ein Cluster im Norden Braunschweigs, das über 40 Institute und Unternehmen beherbergt. Dort arbeiten mehr als 3.700 Fachkräfte in interdisziplinärer Forschung, Entwicklung und Produktion für alle Bereiche der Mobilität.

Das Cluster ist im Niedersächsischen Luftfahrt-Ausstellungsbereich in den Chalets Ost, Stände 22–24, vertreten. Im Rahmen der Messe hält Marianne Kovar-Lopez von der Braunschweig Zukunft GmbH am 10. Juni einen Vortrag. Ihr Workshop zum Thema „Flughäfen als kritische Infrastruktur und Innovationslabore“ findet von 16:00 bis 17:30 Uhr statt.

Der Forschungsflughafen selbst ist ein einzigartiges wirtschaftliches und wissenschaftliches Netzwerk. Er vereint international renommierte Forschungseinrichtungen und Bundesbehörden und zählt damit zu den wichtigsten europäischen Zentren für Innovation in den Bereichen Mobilität und Energie.

Die ILA Berlin 2023 wird Braunschweigs Beiträge zur Luft- und Raumfahrt- sowie Mobilitätsforschung in den Fokus rücken. Die Zusammenarbeit des Forschungsflughafens mit Industrie und Wissenschaft wird präsentiert, begleitet von Diskussionen über die Zukunft der Luftfahrtinfrastruktur. Besucher können die Arbeit des Clusters im Niedersächsischen Luftfahrt-Bereich erkunden.

Quelle