25 June 2026, 04:27

AfD erreicht Rekordwert von 37 Prozent – Brandenburgs Wählerstimmung kippt dramatisch

Umfrage: AfD auf Rekordhoch - Koalitionsunterstützung schwach

AfD erreicht Rekordwert von 37 Prozent – Brandenburgs Wählerstimmung kippt dramatisch

In Brandenburg hat sich die öffentliche Meinung deutlich gewandelt – aktuelle Umfragen zeigen massive Verschiebungen in der Parteienlandschaft. Die AfD verzeichnet mit 37 Prozent einen historischen Höchststand in der Wahlabsicht, während die regierende CDU-SPD-Koalition mit massiver Unzufriedenheit konfrontiert ist. Die Bevölkerung bleibt gespalten in der Bewertung der Landesführung und ihrer Fähigkeit, zentrale Probleme zu lösen.

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Die AfD legt in den Umfragen zur Wahlabsicht mit 37 Prozent deutlich zu – ein neuer Rekordwert. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) würde dagegen drei Punkte verlieren und auf 4 Prozent fallen. Die Linke gewinnt drei Punkte hinzu und kommt auf 12 Prozent.

Bei einer hypothetischen Landtagswahl bleibt die SPD stabil bei 22 Prozent, die CDU würde jedoch auf 12 Prozent abstürzen. Die seit knapp 100 Tagen amtierende CDU-SPD-Koalition stößt auf eine Ablehnungsquote von 62 Prozent. Nur 28 Prozent der Bürger zeigen sich mit ihrer Arbeit zufrieden.

Die Meinungen zur Führung des Landes sind geteilt: 57 Prozent sprechen sich dafür aus, dass Ministerpräsident Dietmar Woidke bis zur Wahl 2029 im Amt bleiben soll – seine persönliche Zustimmung liegt bei 46 Prozent. Doch 62 Prozent zweifeln daran, dass die Koalition im Bildungsbereich Fortschritte erzielen wird. Die Umfragen spiegeln zwar die aktuelle Stimmung wider, sagen aber nichts über künftige Wahlergebnisse aus.

Die jüngsten Zahlen unterstreichen den Aufwind der AfD und die wachsende Unzufriedenheit mit der aktuellen Landesregierung. Zwar unterstützt ein Teil der Bevölkerung Woidkes Weiterarbeit, doch bleiben Bedenken hinsichtlich der Umsetzungspolitik bestehen. Die Daten bieten eine Momentaufnahme der öffentlichen Stimmung – keine Prognose für künftige Wahlen.

Quelle