16 April 2026, 14:38

Arnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden

Großes Gebäude im Bau in einer Stadt mit Glasfenstern, Metallrahmen, Treppe, Umzäunung, Schild, Versorgungsmasten, Straßenlaterne, nahen Bäumen und bewölktem Himmel.

Arnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden

Sanierung des Arnsberger Rathauses steht vor dem Abschluss – Feuchtigkeitsschäden verursachen Verzögerungen

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Die Sanierung des Arnsberger Rathauses nähert sich dem Abschluss, doch unerwartete Feuchtigkeitsprobleme haben zu Rückschlägen geführt. Mittlerweile wurden Wasserschäden auf drei Etagen festgestellt, darunter ein zweiter Vorfall im Keller. Die Stadtverwaltung prüft derzeit, wie sich dies auf den Zeitplan des Projekts auswirkt.

Die Innenrenovierung des Rathauses war bereits fast abgeschlossen, als im Hochhausbereich Feuchtigkeitsschäden entdeckt wurden. Dieser erste Zwischenfall führte zu Verzögerungen im Bauablauf. Kurz darauf trat ein zweiter Wasserschaden im Keller auf.

Die Ursachen für die Probleme im Keller werden derzeit untersucht, während gleichzeitig detaillierte Reparaturpläne erarbeitet werden. Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen ein klareres Bild über das Ausmaß der Schäden. Die Kosten für die Behebung werden von den Verantwortlichen getragen.

Die Rathaussanierung ist Teil eines umfassenderen Restaurierungsprojekts. Allerdings könnte sich der Gesamtzeitplan aufgrund der feuchtigkeitsbedingten Rückschläge verschieben. Wann die städtischen Ämter einziehen können, hängt davon ab, wie zügig die Reparaturen abgeschlossen werden.

Die Arnsberger Stadtverwaltung beobachtet die Situation genau, während die Arbeiten fortgesetzt werden. Ein endgültiger Termin für den Umzug der Mitarbeiter wird erst feststehen, sobald das volle Ausmaß der Schäden und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen bekannt sind. Offizielle versicherten, dass die Stadt durch die Behebungsarbeiten keine zusätzlichen Kosten tragen werde.

Quelle