25 March 2026, 20:31

Brandenburg stärkt Beziehungen zu Polen mit neuem Beauftragten Markus Niggemann

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Brandenburg stärkt Beziehungen zu Polen mit neuem Beauftragten Markus Niggemann

Brandenburg hat Markus Niggemann zum neuen Beauftragten für Polen ernannt. Mit der Berufung soll die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Bundesland und seinem östlichen Nachbarn gestärkt werden. Ministerpräsident Dietmar Woidke bezeichnete den Schritt als klares Bekenntnis zur Vertiefung der Beziehungen zu Polen in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen.

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Niggemann, derzeit Staatssekretär im brandenburgischen Wirtschaftsministerium, übernimmt das Amt, das unter der SPD-BSW-Regierung unbesetzt geblieben war. Sein Vorgänger Jobst-Hinrich Ubbelohde hatte die Position während der vorherigen Koalition innegehabt.

Der neue Polen-Beauftragte hat klare Schwerpunkte für seine Amtszeit gesetzt. Dazu gehören die Intensivierung des politischen Dialogs, die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie die Stärkung nachhaltigen Wachstums. Sowohl Niggemann als auch Woidke betonten die Notwendigkeit engerer nachbarschaftlicher Beziehungen mit dem Ziel, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Konkrete Vorhaben umfassen den Ausbau offizieller Kontakte auf allen Ebenen, einschließlich solcher mit verfassungsrechtlicher Bedeutung.

Niggemann wird seine Arbeit zügig aufnehmen: Bereits am Mittwoch ist ein Besuch in Polen geplant. Auf der Agenda stehen voraussichtlich wirtschaftliche Partnerschaften, regionale Projekte und kultureller Austausch.

Die Ernennung besetzt eine Schlüsselposition in Brandenburgs Außenbeziehungsstrategie. Niggemanns frühe Reisepläne deuten auf einen aktiven Start in sein Amt hin. Die Landesregierung erwartet, dass die engere Zusammenarbeit mit Polen greifbare Vorteile im Handel, bei der Infrastruktur und in gemeindeübergreifenden Initiativen bringen wird.

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