Brandenburgs Landtagspräsidentin verteidigt umstrittenen Antisemitismusbeauftragten
Gebhard auch SchlauchinBrandenburgs Landtagspräsidentin verteidigt umstrittenen Antisemitismusbeauftragten
Brandenburgs Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke hat sich öffentlich hinter den Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner gestellt. Die Unterstützung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Büttner wegen seiner Vergangenheit und Verbindungen unter Kritik gerät. Liedtke ist überzeugt, dass er nach einer internen Prüfung in seinem Amt bleiben kann.
2023 gründete Büttner gemeinsam mit zwei Männern eine Unternehmensberatung. Eben diese beiden Männer werden nun beschuldigt, im Januar 2024 einen Brandanschlag auf sein Anwesen verübt zu haben. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen noch.
Unabhängig davon hatte Büttner zunächst versäumt, seine Nebentätigkeit anzuzeigen. Mittlerweile hat er die erforderlichen Angaben nachgereicht. Liedtke betonte erneut ihr Vertrauen in Büttners Fähigkeit, seine Arbeit fortzuführen. Die interne Überprüfung habe keine Bedenken gegen seine Rolle ergeben. Die Ermittlungen zum Brandanschlag dauern derweil an.






