Ehepaar aus Hennigsdorf verliert fünfstelligen Betrag durch Börsenbetrug
Madlen ScholzEhepaar aus Hennigsdorf verliert fünfstelligen Betrag durch Börsenbetrug
Ein Ehepaar aus Hennigsdorf ist Opfer eines Börsenbetrugs geworden und hat dabei einen hohen fünfstelligen Betrag verloren. Die beiden wurden von einem unbekannten Täter mit unrealistischen Renditeversprechen dazu gebracht, Geld zu überweisen.
Der Betrug nahm seinen Lauf, als das Paar auf eine Website stieß, die vermeintlich lukrative Anlagechancen an der Börse anbot. Überzeugt von den Versprechungen hoher Gewinne, nahmen sie Kontakt zu dem Betrüger auf, der hinter dem Schema steckte.
Der Schwindler überredete den Ehemann, einen beträchtlichen fünfstelligen Betrag auf ein unbekanntes Bankkonto zu überweisen. Um die beiden weiter zu manipulieren, wurden sie zudem dazu gebracht, dem Betrüger Fernzugriff auf ihren Computer zu gewähren – was ihm noch mehr Kontrolle über ihre Finanzen ermöglichte.
Als das Paar bemerkte, dass es hereingelegt worden war, sperrte es umgehend sein Bankkonto. Doch zu diesem Zeitpunkt war das überwiesene Geld bereits verschwunden, und eine Rückholung der Summe ist ausgeschlossen.
Der Vorfall dient als Warnung vor den Gefahren von Online-Anlagebetrug. Trotz der Kontosperrung bleibt das Paar auf seinen Verlusten sitzen. Die Behörden werden den Fall voraussichtlich untersuchen. Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, bei unerbetenen Finanzangeboten besonders wachsam zu sein.






