Meghan Markle deutet das Ende ihrer "härtesten sieben Jahre" an – was kommt jetzt?
Madlen ScholzMeghan Markle deutet das Ende ihrer "härtesten sieben Jahre" an – was kommt jetzt?
Meghan Markle hat angedeutet, dass sich ein schwieriges Kapitel in ihrem Leben bald dem Ende zuneigen könnte. In einem aktuellen Instagram-Beitrag ließ sie durchblicken, dass die "härtesten sieben Jahre" nun vorübergehen. Der Zeitpunkt fällt mit dem anhaltenden Rückzug von ihr und Prinz Harry aus dem königlichen Leben sowie ihren Medienprojekten zusammen.
Meghan und Harry zogen sich Anfang 2020 von ihren königlichen Pflichten zurück, um ein unabhängigeres Leben zu führen. Seither haben sich ihre beruflichen Vereinbarungen verändert: Die Zusammenarbeit mit Spotify endete 2023, und Berichten zufolge trennen sie sich nun auch von Netflix.
Prinz Harry hat offen über die Belastungen des königlichen Daseins gesprochen. Einmal verriet er, nie ein aktives Mitglied der Royal Family sein zu wollen – er glaubte, diese Rolle habe seine Mutter "zerstört". Zudem beschrieb er Gefühle der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder der absoluten Machtlosigkeit während seiner Zeit in der Institution.
Meghan hingegen sah sich jahrelang massiver Online-Kritik ausgesetzt. Ein Jahrzehnt lang galt sie als die am meisten im Internet beleidigte Frau der Welt. Zu diesem Thema hielt sie an der Swinburne University of Technology eine Rede über Cybermobbing und dessen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.
Kürzlich teilte die Herzogin ein Instagram-Video, in dem sie vorhersagte, dass die Sternzeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann ihre schwierigsten sieben Jahre am 25. April hinter sich lassen würden. Als Löwe selbst schienen ihre Worte auch ihre eigenen Erfahrungen widerzuspiegeln.
Der Rückzug des Paares aus den königlichen Verpflichtungen und den Medienverträgen markiert eine neue Phase. Meghans Äußerungen über die Bewältigung von Herausforderungen deuten auf eine Neuausrichtung hin. Ihre nächsten Schritte bleiben weiter mit Spannung beobachtet, während sie ihre öffentliche Rolle weiter gestalten.






