"Melli & Mataina" feiern unzensierte Drag-Premiere am Potsdamer Platz
Gebhard auch Schlauchin"Melli & Mataina" feiern unzensierte Drag-Premiere am Potsdamer Platz
Eine mutige neue Drag-Show kommt auf die Showbühne am Potsdamer Platz in Berlin
"Melli & Mataina – Unzensiert! Busenfreundinnen auf Abwegen" feiert am Freitag, dem 27. März 2026, um 18:00 Uhr Premiere. Die Vorstellung verbindet Humor, Gesang und scharfe politische Kommentare, um gesellschaftliche Normen herauszufordern und den jüngsten Angriffen auf LGBTQ+-Communities etwas entgegenzusetzen.
Melli und Mataina, zwei langjährige Berliner Drag-Ikonen, stehen seit über drei Jahrzehnten gemeinsam auf der Bühne. Bekannt für ihren furchtlosen Stil, setzen sie sich in ihrer Kunst mit Themen wie Sex, Klatsch und Schönheit auseinander – stets an den Grenzen des Erlaubten. Ihre Karriere begann in Neukölln, wo sie zu festen Größen bei Veranstaltungen wie "Zirkus der Dragqueens!" und "Travestie im Kiez" wurden.
Das unzensierte Format der Show verspricht eine Mischung aus Tanz, Satire und provokanten Diskussionen. Aufgrund der großen Nachfrage wurden zusätzliche Termine angelegt: Weitere Vorstellungen finden am 10. und 24. April sowie am 8. und 24. Mai 2026 statt – jeweils um 18:00 Uhr.
Karten sind online unter www.showbuehne.berlin, telefonisch unter +49 30 565 836 55 oder per E-Mail an [email protected] erhältlich. Die Berlin Local News verlost zudem zwei Mal zwei Tickets; Einsendeschluss ist der 25. März 2026 mit dem Stichwort "Melli & Mataina".
Die Showbühne am Potsdamer Platz ist bekannt für ihr vielfältiges Programm, zu dem auch die "SIXX PAXX Show", "The Showgirls of Burlesque" und "Zille – Dit is Berlin" zählen. Mit dieser neuesten Produktion setzt das Haus seine Tradition fort, lebendige und grenzenüberschreitende Unterhaltung zu präsentieren.
Die Premiere am 27. März 2026 markiert einen weiteren Meilenstein in der langen Partnerschaft von Melli und Mataina. Ihre Show erscheint zu einer Zeit, in der Drag-Auftritte zunehmend auf Widerstand stoßen – und unterstreicht damit die Rolle des Duos als Verteidigerinnen künstlerischer Freiheit und LGBTQ+-Sichtbarkeit. Das Publikum darf sich auf einen Abend mit ungefilterter Unterhaltung und politischer Schärfe freuen.






