Asbestfund verzögert kurzfristig Renovierung der Braunschweiger Stadthalle
Gebhard auch SchlauchinAsbestfund verzögert kurzfristig Renovierung der Braunschweiger Stadthalle
Asbestsanierung verzögert Renovierung der Braunschweiger Stadthalle
Bei den Renovierungsarbeiten in der Braunschweiger Stadthalle gab es einen Rückschlag, nachdem im großen Saal Asbest entdeckt wurde. Die kontaminierte Fläche umfasste etwa 15 Quadratmeter, doch die Behörden betonten, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand. Die Beseitigung des gefährlichen Materials ist inzwischen abgeschlossen.
Ausgelöst wurde der Vorfall, als Arbeiter während der Bauarbeiten einen asbesthaltigen Randstreifen freilegten. Spezialisierte Gefahrstoffteams reagierten umgehend und hielten sich strikt an die Sicherheitsvorschriften. Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde sofort nach dem Fund informiert.
Zur weiteren Sanierung wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen. Die meisten betroffenen Bereiche sind mittlerweile vollständig von Asbestfasern befreit. Die kombinierte Bauversicherung des Projekts übernimmt sämtliche Kosten, die durch den Vorfall entstanden sind.
Trotz der Unterbrechung bleibt der Zeitplan für die Renovierung unverändert. Die Stadt geht weiterhin davon aus, dass die Stadthalle wie ursprünglich geplant bis 2028 wiedereröffnet wird. Nach der erfolgreichen Asbestbeseitigung laufen die Arbeiten nun ohne Verzögerung weiter. Durch die Versicherungsdeckung entstehen dem Projekt keine zusätzlichen finanziellen Belastungen. Die Behörden bestätigten, dass die öffentliche Sicherheit während des gesamten Vorfalls gewahrt blieb.






