Bundeswehr setzt auf deutsche Kampfdrohnen für Litauen-Einsatz bis 2029
Kamikaze-Drohnen für die deutsche Streitkräfte: Haushaltsausschuss gibt grünes Licht - Bundeswehr setzt auf deutsche Kampfdrohnen für Litauen-Einsatz bis 2029
Deutschland hat einen Schritt unternommen, um seine militärische Präsenz in Osteuropa zu stärken. Der Haushaltsausschuss des Bundestags bewilligte Mittel für Kampfdrohnen, die die Bundeswehr-Brigade in Litauen unterstützen sollen. Zwei deutsche Unternehmen werden die Systeme im Rahmen von Verträgen mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro pro Auftrag liefern.
Das Bundesministerium der Verteidigung entschied sich für die Firmen Stark Defence und Helsing als Zulieferer der Drohnen. Das in Berlin ansässige Unternehmen Stark Defence wird das Modell Virtus ausliefern, während der Münchner Hersteller Helsing die HX-2 bereitstellt. Bei beiden handelt es sich um sogenannte Loitering Munitions – auch Kamikaze-Drohnen genannt –, die für präzise Angriffe konzipiert sind.
Der erste Auftrag beläuft sich auf insgesamt 536 Millionen Euro, wobei Rahmenverträge weitere Ausgaben von bis zu einer Milliarde Euro pro Modell ermöglichen. Die Drohnen sollen die Abschreckung gegen Russland entlang der östlichen NATO-Flanke verstärken.
Die ersten Lieferungen werden für Ende 2026 erwartet. Eine mittelreichweitige Batterie soll bis 2027 einsatzbereit sein, fünf weitere Einheiten sollen bis 2029 folgen. Die Systeme werden die in Litauen stationierte deutsche Brigade unterstützen, allerdings gibt es noch keinen bestätigten Zeitplan für ihre Verlegung dorthin.
Das Vorhaben stellt die erste große Investition Deutschlands in Kampfdrohnen für den Fronteinsatz dar. Die Bundeswehr wird die neuen Systeme in die bestehende Verteidigung integrieren. Die vollständige Stationierung bei der Brigade in Litauen ist innerhalb der nächsten fünf Jahre geplant.
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