Dobrindt will Asylsuchenden schnelleren Zugang zur Arbeitsagentur ermöglichen
Dobrindt will Arbeitsverbot für Asylbewerber aufheben - Dobrindt will Asylsuchenden schnelleren Zugang zur Arbeitsagentur ermöglichen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat eine grundlegende Reform der Arbeitsregeln für Asylsuchende vorgeschlagen. Dem neuen Plan zufolge könnten Menschen, die auf eine Entscheidung über ihren Asylantrag warten, bereits nach drei Monaten eine Beschäftigung bei der Arbeitsagentur aufnehmen. Ziel der Maßnahme ist es, die Integration durch schnelleren Zugang zur Jobbörse Arbeitsagentur zu beschleunigen.
Aktuell unterliegen Asylbewerber in Deutschland während der Bearbeitung ihres Antrags Einschränkungen bei der Arbeitsaufnahme. Dobrindts Vorstoß sieht vor, dieses Verbot nach drei Monaten aufzuheben – selbst wenn das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Die Neuregelung würde sowohl für Vollzeitstellen als auch für Minijobs gelten, wobei die Arbeit freiwillig bliebe.
Der Minister betonte, dass eine Beschäftigung keinen Einfluss auf den Ausgang des Asylverfahrens habe. Abgelehnte Asylbewerber oder Personen, die nicht mit den Behörden kooperieren, blieben jedoch weiterhin von der Arbeitsaufnahme ausgeschlossen. Asylsuchende, die eine Stelle finden, dürfen ihr Einkommen in der Regel behalten, auch wenn sich dadurch ihre Sozialleistungen verringern könnten.
Für das Jahr 2023 lagen keine genauen Zahlen vor, wie viele Asylbewerber von den Arbeitsbeschränkungen betroffen waren. Die Statistik wies 14.963 kurzfristige Arbeitserlaubnisse aus, darin enthalten waren jedoch auch andere Personengruppen. Von den 87.787 Asylantragstellern in den ersten neun Monaten reisten 13.700 mit einem Visum ein, eine Aufschlüsselung nach Branchen fehlte jedoch.
Sollte der Plan umgesetzt werden, würde dies einen Kurswechsel in der deutschen Politik zur Beschäftigung von Asylsuchenden bedeuten. Im Mittelpunkt steht der beschleunigte Zugang zum Arbeitsmarkt als Mittel zur besseren Integration. Der Vorschlag muss nun weiter beraten werden, bevor mögliche Änderungen in Kraft treten.
Weimars Thüringenkolleg schließt für neue Studierende ab 2025
Ein jahrzehntelanges Angebot für Spätstarter endet: Thüringens Kultusministerium setzt dem Weimarer Kolleg ein finanzielles Aus. Doch Kritiker fordern: Zweite Chancen dürfen nicht gestrichen werden.
Leverkusen fordert Arsenal im Champions-League-Kracher heraus – wer zieht ins Viertelfinale ein?
Die Buchmacher tippen klar auf Arsenal – doch Leverkusens Sieg gegen Man City zeigt: In der Champions League ist nichts unmöglich. Ein Spiel, das Geschichte schreiben könnte.
ICE kollidiert mit Reifen und Bobbycar – Polizei ermittelt wegen Sabotageverdachts
Mit 160 km/h raste der ICE in die Hindernisse – wer hat sie auf die Gleise gelegt? Die Bundespolizei bittet dringend um Hinweise zu dem rätselhaften Vorfall.
Brandenburg sagt 2026 offizielle Kindertagsfeiern ab – was bleibt?
Keine Stadtfeste, keine großen Veranstaltungen: Brandenburg setzt 2026 auf Eigeninitiative. Wer den Kindertag feiern will, muss selbst handeln – oder leer ausgehen.
"Promis unter Palmen": Anouschka Renzi steigt nach homophobem Eklat überraschend aus
Erst eine Beleidigung, dann der Schockmoment: Warum Anouschka Renzi die Show Hals über Kopf verließ. Doch das war nicht das einzige Drama dieser Folge...
TSG Hoffenheim wählt André Kreuzwieser als neuen Chef in turbulenter Zeit
Nach monatelangen Machtkämpfen übernimmt André Kreuzwieser das Ruder. Kann er den Bundesligisten nun sportlich und organisatorisch einen? Die Mannschaft glänzt derweil auf Platz drei – doch die wahren Tests stehen noch bevor.
SPD in Baden-Württemberg stürzt nach Kommunalwahl auf Rekordtief ab
Die SPD verliert über die Hälfte ihrer Wähler – jetzt fordern Jusos radikale Reformen. Kann die Partei aus der tiefsten Krise ihrer Geschichte noch aufstehen?
Sieben junge Talente der Phantoms steigen in die U13 auf – mit süßer Überraschung
Mit Smarties als Symbol für Mut und Teamgeist begrüßte die U13 ihre neuen Mitspieler. Ein emotionaler Moment für die aufstrebenden Fußballtalente.
David Moré verlässt die Rhein-Neckar Löwen vor Vertragsende – was kommt nach sechs Jahren?
Mit nur 21 Jahren beendet er ein Kapitel: David Moré verlässt die Löwen – trotz laufendem Vertrag. Wohin zieht es den Ausnahmespieler nach über 100 Bundesliga-Einsätzen?
Guido Westerwelles Tod und der Niedergang der einst mächtigen FDP
Sein Kampf gegen Leukämie endete 2016, doch der FDP fehlt bis heute ein Weg aus der Krise. War Westerwelles Erbe Fluch oder Segen für die Liberalen?
TK fordert radikale Reformen: So soll das Gesundheitssystem Milliarden sparen
Rekordbeiträge, ineffiziente Strukturen: Die TK will das Gesundheitssystem umkrempeln. Doch was bedeutet das für Patienten und Ärzte? Die Reformpläne im Check.
Hanka Rackwitz startet mit dem Dorfkrug in Freist ein neues Leben
Von der Bildschirmkarriere zur Wirtin: Rackwitz tauscht Schloss gegen Kegelbahn und Speisekarte. Doch zwei Hürden fehlen noch bis zur Eröffnung.
FC Bayern enthüllt emotionale Champions-League-Hymne vor Atalanta-Duell
Leslie Mandokis Hommage an Budapest trifft auf den Kampfgeist der Münchner. Kann die neue Hymne dem FC Bayern Glück bringen?
Weimars Thüringenkolleg schließt für neue Studierende ab 2025
Ein jahrzehntelanges Angebot für Spätstarter endet: Thüringens Kultusministerium setzt dem Weimarer Kolleg ein finanzielles Aus. Doch Kritiker fordern: Zweite Chancen dürfen nicht gestrichen werden.
Leverkusen fordert Arsenal im Champions-League-Kracher heraus – wer zieht ins Viertelfinale ein?
Die Buchmacher tippen klar auf Arsenal – doch Leverkusens Sieg gegen Man City zeigt: In der Champions League ist nichts unmöglich. Ein Spiel, das Geschichte schreiben könnte.